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Wanderung

Großarl: Kreuzkogel - Fulseck - Arltörl - Berglandhaus - Großarl

Wanderung • Großarl
  • Panoramabahn Großarltal
    / Panoramabahn Großarltal
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Berglandhaus im Sommer
    / Berglandhaus im Sommer
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Kreuzkogel
    / Kreuzkogel
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Wo wir im Winter Ski fahren, grasen im Sommer die Kühe
    / Wo wir im Winter Ski fahren, grasen im Sommer die Kühe
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Sonnenaufgang am Fulseck
    / Sonnenaufgang am Fulseck
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Fulseck - Speicherteich
    / Fulseck - Speicherteich
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
Karte / Großarl: Kreuzkogel - Fulseck - Arltörl - Berglandhaus - Großarl
1500 1800 2100 2400 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Schöne Rundtour in Großarl mit Aufstieg mit der Panoramabahn.

mittel
8,8 km
5:45 Std
0 hm
0 hm

Fahrt mit der Panoramabahn Großarltal auf das Panoramaplateau. Hier haben Sie gleich die Möglichkeit sich auf der Laireiteralm mit Schmankerln verwöhnen zu lassen. Bergwärts geht es ganz gemütlich entlang eines Güterweges zum Kreuzkogel. Wo im Winter die Skifahrer den Berg runter düsen, können Sie im Sommer ganz gemütlich wandern.

Vom Kreuzkogel haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt und Sie haben bereits ein richtiges Gipfelerlebnis, obwohl Sie nur ca. eine 3/4 Stunde gegangen sind.

Weiter geht es zuerst bergab, dann bergauf zum Fulseck. Das ist die Bergstation von der Gondelbahn von Dorfgastein. Hier steht direkt am Gipfel der "Gipfelstadl", wo Sie mit Köstlichkeiten verwöhnt werden.


Nach einer kurzen Rast geht es wieder bergab zum Arltörl. Dies ist der tiefste Einschnitt zwischen Großarl und Dorfgatein und wurde früher als Handelsroute verwendet. Direkt am Arltörl steht eine kleine Kapelle, die alle Wanderer kurz zum Innehalten anregen soll.

Der Abstieg erfolgt über die Roslehenalm und vorbei am Berglandhaus, das früher unser Skizentrum war. Bereits 1932 war das Berglandhaus eines der ersten Häuser im Salzburger Land, das für den Fremdenverkehr öffentlich zugänglich war. Das Bergland-Skiheim war für die damalige Zeit ein sehr modernes Haus, da es bereits über eine zentrale Heizungsanlage (funktionierte mit Schwerkraft) verfügte. Bereits 1937 bekam das Skiheim Strom, der durch ein eigenes Kraftwerk erzeugt wurde. Dennoch war der Weg in den Urlaub beschwerlich, es führte nämlich keine Straße hinauf, sondern man konnte das Berglandhaus nur zu Fuß, mit den Skiern oder mit Schlitten und Pferde erreichen.

In Mitte der Fünfziger Jahre im vergangenen Jahrhundert (1955-1958) erlebte das Berglandhaus einen richtigen Aufschwung: Der damalige Besitzer war niemand geringerer als Sepp Forcher. Laut Aussagen von Hedi und Sepp Forcher war die Zeit, die sie im Berglandhaus verbracht haben, die schönste in ihrem Leben.

Schön langsam wurde der Wintertourismus am Berglandhaus weniger, da die Großarler Bergbahnen gebaut wurden. Daher entdeckten die  Hüttenwirte den Sommertourismus für sich und legten sogar einen eigenen Badeteich direkt neben dem Berglandhaus an.
Heute leitet der Heil- und Chiropraktiker und Heilmasseur Sigurd Berndt das Berglandhaus.

Sie wandern bis nach Großarl oder fahren alternativ mit der Panoramabahn ab der Mittelstation ins Tal.

Autorentipp

Ein kurzer Abstecher zum Speicherteich Fulseck lohnt sich. Hier gibt es eine Barfuß- und eine Wackelsteinweg.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2035 m
0 m
Höchster Punkt
Fulseck (2035 m)
Tiefster Punkt
Großarl - Panoramabahn Mittelstation (0 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Da die Auffahrt mit der Panoramabahn erfolgt, sollten Sie schwindelfrei sein und keine Angst haben, mit einer Gondelbahn zu fahren.

Ausrüstung

Bergschuhe mit Profilsohle, Wanderkarte

Weitere Infos und Links

Seilbahnwandern im Großarltal

Start

Großarl - Bergstation Panoramabahn (0 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.228580 N 13.168450 E
UTM
33T 361352 5232192

Ziel

Großarl

Wegbeschreibung

Auffahrt mit der Panoramabahn Großarltal bis zum Panoramaplateau, 1.840 m - gemütlicher Aufstieg auf dem Fahrweg (Weg Nr. 36) auf den Kreuzkogel, 2.027 m (ca. 3/4 h) – gemütliche Kammwanderung mit kurzen Auf- und Abstiegen entlang des Bergrückens vom Kreuzkogel über das Fulseck, 2.035 m (= Bergstation der Dorfgasteiner Bergbahnen) zum Arltörl, 1.797 m, (ca. 1 1/2 h). Abstieg am Weg Nr. 35 zum Berglandhaus, 1.631 m – weiter wie folgt:

Variante I: Auf dem Forstweg (Weg Nr. 35) talwärts bis zum Bauernhof Lainholz – talwärts entlang des Rattersbergweges (Weg Nr. 34) zurück nach Großarl (ca. 2 h)

Variante II: Auf dem Forstweg (Weg Nr. 35) vorbei an der Roslehen-Hochalm (nicht bewirtschaftet) – nach einigen 100 Metern an der Weggabelung nach rechts (Weg Nr. 35A) abbiegen. Dieser Almweg führt dann vorbei an der Roslehen-Heimalm (nicht bewirtschaftet) durch den Unterberggraben auf den Weg Nr. 36 (Forststraße) nach wenigen Minuten Fußmarsch talwärts erreicht man die Alpentaverne-Zapfenhütte, 1.326 m (ca. 3/4 h). Abstieg ins Tal auf der Bergstraße bis nach Großarl (ca. 2 1/2 h) oder Talfahrt mit der Gondelbahn ab der Mittelstation.

Öffentliche Verkehrsmittel

Postbus Linie Nr. 540, Panoramabahn Großarltal

Anfahrt

Fahrt mit dem PKW oder dem Postbus Linie Nr. 540 nach Großarl

Parken

Bergbahnen Parkplatz, Südeinfahrt von Großarl, Tankstelle
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte tappeiner Nr. 311

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,8 km
Dauer
5:45 Std
Aufstieg
0 hm
Abstieg
0 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich Bergbahnauf-/-abstieg Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

: Std
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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