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Mehrtagestour

Hüttschlag: Familientrekking Hohe Tauern mini

Mehrtagestour · Hüttschlag
  • Rastplatz vor der Hirschgrubenalm
    / Rastplatz vor der Hirschgrubenalm
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Aschlreitalm
    / Aschlreitalm
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Modereggalm, 1.720 m
    / Modereggalm, 1.720 m
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Hirschgrubenalm
    / Hirschgrubenalm
    Foto: www.grossarltal.info
Karte / Hüttschlag: Familientrekking Hohe Tauern mini
1200 1500 1800 2100 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Schöne 3-Tages-Wanderung, die speziell für Kinder von 4 bis 6 Jahren geeignet ist.

mittel
8,3 km
9:00 h
699 hm
870 hm

Nach der Taxifahrt geht es entweder entlang der Forststraße oder über die Abkürzungen durch den Wald bis zur Hirschgrubenalm. An einem Tümpel kurz vor dieser Alm wurde 2005 von Schülern der Hauptschule Großarl ein Ruheplatz errichtet. Erste Rast- und Stärkungsmöglichkeit mit Produkten aus der eigenen Produktion ist die Hirschgrubenalm. Nach einer ausgiebigen Rast gibt es für die Kinder viel zu entdecken. Dann geht es in die gemütlichen Betten.

Weiter geht es auf einem urigen, naturbelassenen Almsteig zur Aschlreitalm. Hier ist die nächste Möglichkeit, Spezialitäten wie Brot, Butter, Käse, Wurst oder Speck zu genießen. Bergauf geht es durch waldfreies Almgebiet auf dem Steig bis auf den Kamm, der einen herrlichen Blick auf den Gletscher des Keeskogels, 2.884 m, dem höchsten Berg und einzigen Gletscher im ganzen Großarltal, freigibt. Über die Scharte unterhalb des Spielkogels kommen Sie ins Gebiet der Modereggalm. Beim Abstieg kommen Sie an der alten Hütte dieser Alm vorbei, es erinneren aber nur mehr ein paar Steinmauer an vergangene Bauten. Auf der Modereggalm gibt es eine köstliche Jause mit selbst gemachten Spezialitäten wie Brot, Butter, Käse, Speck oder Wurst. Hier beziehen Sie das Nachtquartier.

Im Modereggalmgebiet trifft man neben Kühen auch auf viele Schafe, die ihre Sommerfrische im "Gstöß" unterhalb des Keeskogels verbringen.

Ausgeschlafen erfolgt der Abstieg dann auf einem relativ steilen Weg. Ein kleines Materl unterhalb des "Alptores" lädt alle Wanderer ein, kurz Inne zu halten. Im Tal geht es noch vorbei am Pertillbauern zur Pertillkapelle, die als Dank für eine glückliche Heimkehr aus dem Zweiten Weltkrieg erbaut wurde, zum Gasthof Talwirt, dem Endpunkt der Tour.

Autorentipp

 

 

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1899 m
1038 m
Höchster Punkt
Übergang unterhalb des Spielkogels (1899 m)
Tiefster Punkt
Hüttschlag - Talschluss (1038 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Bergschuhe mit Profilsohle, etwas Obst, Getränke (Getränkeflaschen zum Wiederbefüllen), Wind- und Regenschutz, Toilettenartikel, warme Kleidung und Kleidung zum Wechseln, Taschenlampe, Mini-Apotheke, Wanderkarte, Sonnencreme, Schokolade- oder Müsliriegel, …

Weitere Infos und Links

Weitere Informationen zum Familientrekking im Großarltal.

Start

Hüttschlag - Bauernhof Oberneureit (1208 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.157000, 13.272960
UTM
33T 369087 5224058

Ziel

Hüttschlag - Talschluss

Wegbeschreibung

1. Tag:
Aufstieg am Weg Nr. 47 zur Hirschgrubenalm, 1.564 m (ca. 1 1/2 h). Entlang des Aufstieges haben Sie immer wieder die Möglichkeit, dass Sie die Abkürzungen (47B oder 47C) durch den Wald nehmen - Nächtigung auf der Hirschgrubenalm.

2. Tag:
Weiter geht es am Weg Nr. 47 zur Aschlreitalm, 1.785 m (ca. 1 h). Anstieg am selben Weg bis zum Übergang unter dem Spielkogel (ca. 1 h). Der Abstieg erfolgt über den Weg Nr. 50 zur Modereggalm, 1.720 m (ca. 1 h) - Nächtigung auf der Modereggalm.

3. Tag:
Abstieg von der Modereggalm am Weg Nr. 50 zum Gasthof Talwirt (ca. 2 h).

Öffentliche Verkehrsmittel

Postbus Linie Nr. 540

Anfahrt

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi nach Hüttschlag und weiter ca. 4 km Richtung Talschluss. Gegenüber vom Aschaustüberl den Güterweg Oberneureit bis zur Schranke fahren.

Parken

Parkmöglichkeit vor der Schranke

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte tappeiner Nr. 311

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,3 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
699 hm
Abstieg
870 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich Geheimtipp

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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