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Bergtour

Großarl: Höllwand

Bergtour · Großarl
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Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Hoch oben ist die Viehhausalm mit ihrer herrlichen Aussicht eine gern besuchte Einkehrmöglichkeit.
    / Hoch oben ist die Viehhausalm mit ihrer herrlichen Aussicht eine gern besuchte Einkehrmöglichkeit.
    Foto: Tourismusverband Großarltal, Tourismusverband Großarltal
  • / Höllwand im Herbst
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Der Himmelsknoten ist aus Holz geschnitzt.
    Foto: Tourismusverband Großarltal, Tourismusverband Großarltal
  • / Teufelskralle
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Glückliche Almkühe
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 10 8 6 4 2 km

Bergwanderung auf die Höllwand, die wie eine Burg über dem ruhigen Talboden des Großarltales wacht.

schwer
10,1 km
7:00 h
1042 hm
1029 hm

Bei der Sendeanlage Holzlehen steht der "Himmelsknoten". Das ist ein Denkmal von der Alt-Pfadfindergilde, die bereits seit über 40 Jahren ihr Forum bei uns im Großarltal abhält. Ein Forstweg führt zur Mooslehenalm. Der Duft frischer Schwarzbeernocken steigt einem dort bereits in die Nase.

Über einen schönen Steig gelangen Sie zur Schied-Hochalm, die aber leider nicht bewirtschaftet ist. Unterhalb des Schiedreitspitzes (ein Wetterkreuz steht gleich nebenan und ist als Schutz gegen kräftige Unwetter gedacht) geht es weiter zur Höllwand.
Die Höllwand ist einer jener Berge, die das Ortsbild von Großarl in Richtung Norden sehr wesentlich prägen. Wie eine Burg wacht sie über dem ruhigen Talboden und schützt ihn gegen die kalten Winde aus dem Salzachtal. Neben dem Schuhflicker und dem Draugstein zählt die Höllwand zu den drei Kalkbergen bei uns im Tal.
Hier oben haben Sie einen wunderschönen Ausblick zum einen auf das Großarltal und zum anderen in das Salzachtal. Wenn das Wetter sehr klar ist, können Sie sogar bis in die Stadt Salzburg sehen. Unterhalb der Höllwand befindet sich das Igltal. Dies ist eine sehr wild-, aber vor allem gämsenreiche Gegend und es kann schon passieren, dass Sie währen Sie gemütlich jausnen, im Igltal einige Gämsen zu Gesicht bekommen.

Retour geht es am gleichen Weg, wo Sie dann auf der Mooslehenalm mit Köstlichkeiten verwöhnt werden.

Autorentipp

Die Tour lässt sich mit dem Heukareck zu einer schönen Rundtour kombinieren.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Höllwand, 2246 m
Tiefster Punkt
Großarl - Sendeanlage Holzlehen (Himmelsknoten), 1336 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit ist erforderlich!

Ausrüstung

Bergschuhe mit Profilsohle, Wanderkarte

Weitere Infos und Links

Gipfel im Großarltal

Start

Großarl - Sendeanlage Holzlehen (Himmelsknoten) (1335 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.277030, 13.195810
UTM
33T 363547 5237528

Ziel

Höllwand

Wegbeschreibung

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi auf den Schiedweg im Ortsteil Schied vorbei am Gasthof Alpenklang zum Holzlehenbauer und weiter zum großen Parkplatz bei der Sendeanlage ("Himmelsknoten"). Von hier Aufstieg auf der Forststraße (Nr. 31) zur Mooslehenalm, 1.449 m (ca. 1/2 h), anschließend auf einem Steig (Nr. 33) zur Schied-Hochalm, 1.758 m (ca. 1 1/2 h, nicht bewirtschaftet). Von hier den Markierungspflocken über das freie Gelände durch die Almmatten bis auf den naheliegenden Bergkamm folgen. Auf diesem kleinen Hochplateau geht man erst in Richtung Norden und kommt so zu einem Wetterkreuz direkt neben dem Schiedreitspitz, 2.094 m, der als einzelner Felsbrocken empor ragt. Ein etwas steilerer Weg führt nun bergwärts bis in eine Scharte, links unter dem Gipfel und endet schließlich, nachdem er sich in Serpentinen nach oben gewunden hat, am Gipfelkreuz der Höllwand, 2.287 m (ca. 2 h) - Rückkehr auf dem selben Weg.

Alternativ ist es auch möglich, bis zur Aualm, 1.795 m zu fahren oder zu Fuß (ca. 1 1/2 h) dort hin zu wandern (Weg Nr. 34 bzw. 34A). Von der Aualm führt ein Steig zur Schied-Hochalm, 1.758 m (ca. 1 h, nicht bewirtschaftet). Aufstieg zur Höllwand, wie vorstehend beschrieben.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Postbus Linie Nr. 540, Wandertaxi Großarltal

Anfahrt

Fahrt mit dem PKW oder dem Wandertaxi am Schiedweg zur Sendeanlage Holzlehen (Himmelsknoten)

Parken

Sendeanlage Holzlehen (Himmelsknoten)

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte tappeiner Nr. 311


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,1 km
Dauer
7:00h
Aufstieg
1042 hm
Abstieg
1029 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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